Mit einer Immobilienversteigerung lässt sich schlimmes verhindern

Endstation Amtsgericht: Der Traum vom Eigenheim ist auch im vergangenen Jahr für viele Immobilienkäufer mit einem Albtraum zu Ende gegangen. 2008 wurden knapp 88.400 Grundstücke, Häuser, Wohnungen oder Gewerbeimmobilien zur Zwangsversteigerung ausgerufen. Dies waren zwar 3,7 Prozent weniger als 2007. Im Zuge der Konjunktur- und Finanzmarktkrise dürfte diese Zahl aber wieder deutlich ansteigen. Denn der Verlust des Arbeitsplatzes ist neben einer Scheidung oder anderen familiären Problemen der Hauptgrund, warum die Finanzierung für ein Haus oder eine Wohnung platzt.

Für Hausbesitzer ist eine Zwangsversteigerung meist ein finanzielles Desaster. In der Regel wird sie von Banken betrieben, mit deren Hilfe der Eigentümer den Erwerb der Immobilie finanziert hat. Die örtlichen Amtsgerichte lassen zunächst den Wert der Immobilie durch einen Gutachter ermitteln und setzen dann den Zwangsversteigerungstermin fest. Erfahrungsgemäß werden die meisten Immobilien in solch einer Versteigerung deutlich unter ihrem Verkehrswert verkauft, oft wechseln sie für lediglich 50 bis 70 Prozent ihres Wertes den Besitzer.

Das Gesetz des Handelns in der Hand behalten

Diese finanzielle Katastrophe kann derjenige abwenden, der das Gesetz des Handelns in der Hand behält und seine Immobilie über eine freiwillige Immobilienauktion versteigert. Eine solche Auktion lässt sich ohne großen Aufwand und vor allem schnell abwickeln. Denn Schnelligkeit spielt eine große Rolle, um der drohenden Zwangsversteigerung zuvorzukommen.

Wie bei anderen Internetauktionen gilt auch bei der Versteigerung von Immobilien: Am besten ist es, einer professionellen Plattform wie beispielsweise www.immoweb.de zu vertrauen. Beim Anbieter aus dem westfälischen Lünen dauert eine solche Auktion nur vier bis acht Wochen und gliedert sich in zwei Phasen. In der Ankündigungsphase wird das Objekt inklusive Startpreis präsentiert und kann von Interessenten besichtigt werden. Anschließend erfolgt die Bietphase, am Ende der Auktion steht der Höchstbietende fest.

Quelle/Foto: djd/immoweb Aktiengesellschaft