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Tipps zum Hausbau, Hauskauf und Haustechnik

Hausbau Tipps zu Umweltschutz

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Wie viel Strom kann ein Wasserkraftwerk erzeugen? Wie entsteht aus Gülle, Gras und Mais wertvolles Biogas? Wie funktioniert ein Niedrigenergiehaus? Diese und viele weitere Fragen zeigen, dass erneuerbare Energien ein spannendes Thema für alle ökonomisch und ökologisch interessierten Menschen sind.
32 mittelfränkische Stationen zeigen Wege zur alternativen Energiegewinnung. Die Region Hesselberg im Westen Mittelfrankens zeigt sich für neue Technologien besonders aufgeschlossen. Davon profitiert nicht nur die Region, sondern auch alle interessierten Besucher. Weiter »

Tipp für moderne Hausbau

Umweltschutz 10/08

Zuerst steht beim Bau eines Hauses der Rohbau an, erst danach werden andere Gewerke aktiv: Der Heizungs- und Sanitärbetrieb installiert die Heizung und der Elektriker schlägt Schlitze in die Wand, um die Elektrokabel oder Leerrohre zu verlegen. So war es jedenfalls bisher. Alle diese Arbeitsschritte können heute bereits mit der Errichtung der Mauern abgeschlossen sein, wenn beispielsweise moderne Baustoffe wie “Quadro E” von Heidelberger Kalksandstein eingesetzt werden. Heizung und Elektroinstallationen können von vornherein integriert werden. Dank ihres durchdachten Designs bringen sie bereits alles mit, was für Installationen von Elektroleitungen nötig ist.
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Regenwasser und Garten

Umweltschutz 07/08

Jedes Jahr machen sich viele Gärtner Sorgen, wie sie die heißen Sommertage ihre Garten überstehen wird. Damit blühende Beete, üppiger Rasen und vitaminreiche Gemüse optimale Wachstumsbedingungen vorfinden, ist eine zusätzliche Bewässerung oft unvermeidlich. Doch Trinkwasser aus der Leitung im Garten zu verschwenden, ist teuer und zudem unnötig. In langen, heißen Sommern könnte es zudem in Zukunft sogar in Deutschland zu Wasserengpässen kommen, die in Frankreich und südeuropäischen Ländern schon heute keine Ausnahme mehr sind.
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Ökosystem Wald

Umweltschutz 07/08

Artenvielfalt in Wäldern schützen und damit Ökosystem Wald erhalten. Nicht jedem bekannt ist, dass ein Löffel Waldboden beherbergt mehr Organismen, als Menschen auf der Erde leben. Das zeigt, wie wichtig der heimische Wald für die Erhaltung der Biodiversität ist – also für die Vielfalt der Arten und Lebensräume, aber auch die Vielfalt innerhalb einer Art.
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Solar Brennwerttechnik „Der frühe Vogel fängt den Wurm”, sagt der deutsche Volksmund. Und gemäss dieser bekannten Redensart kann man gar nicht zeitig genug aufstehen, um den größtmöglichen Erfolg zu erreichen. Das gilt auch für das Energiesparen. Denn wer eine neue Solaranlage sein Eigen nennt, hat schon bei Sonnenaufgang die Möglichkeit, den voraussichtlichen Solarertrag berechnen zu lassen und das Verhalten der Heizung darauf abzustimmen. Klingt kompliziert? Ist es auch. Doch zum Glück gibt es jetzt die intelligente Kombination von Brennwerttechnik mit Solartechnik, die bereits im Vorfeld wie selbstständig den Gasverbrauch automatisch effektiv reduziert und den Hausherrn ausschlafen lässt. Die erste Solar-Brennwertheizung mit eingebauter Sonnenprognose aus dem Hause Junkers spart bares Geld, schont nachhaltig die Umwelt und macht unabhängig von steigenden Energiepreisen.
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FußbodenheizungJeder Fünfte Hausbewohner klagt über kalte Füße. Kein Wunder. In zahlreichen Wohnungen erreicht die Temperatur knapp über dem Teppich im kalten Winter gerade einmal 16 Grad. Zu kalt für warme Füße. Eine Fußbodenheizung verschafft Abhilfe. Besonders in Kombination mit Parkett oder Laminat sorgt die milde Strahlungswärme von unten für Behaglichkeit.

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Energieverbrauch von Neubau

Umweltschutz 11/07

Regenwasser NutzungFür den Energieverbrauch von Neubauten legt die Energie-Einsparverordnung (EnEV) klare Werte fest – und damit auch für deren Wärmedämmwerte. Für Altbauten sollen diese Werte, schrittweise ab 2008, im so genannten Energieausweis festgehalten werden. Schlechte Wärmedämmung wird daher künftig, ganz abgesehen vom hohen und damit teuren Energieverbrauch, zu einer Wertminderung der Immobilie führen. Bei Altbauten, z.B. historischen Gebäuden, ist eine Außendämmung der Wände oft schwierig.

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Warmwasser EnergieJederzeit fließend warmes Wasser ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit. Für die Bereitstellung von warmem Wasser wird in aller Regel Öl, Gas, Strom oder Fernwärme genutzt, denn nicht jeder Haushalt kann sich eine teure Solaranlage oder Wärmepumpe leisten. Die Energie für Warmwasser effizient einzusetzen, hat nichts mit Geiz zu tun. Im Gegenteil, wer hier spart, beweist Weitsicht in Sachen Umweltschutz und im Hinblick auf endliche Energiereserven. Weiter »

(epr) Angesichts der immer knapper werdenden Energieressourcen und des Klimawandels müssen neue, zukunftsichernde Wege gegangen werden, um die dringenden CO2-Reduzierungsziele schnellstmöglich zu erreichen. Ein innovativer Holzhaushersteller aus dem Allgäu ist einer der wenigen Anbieter, die bereits seit über 15 Jahren mit ihren „Voll-Werte-Häusern” die Voraussetzung für CO2-neutrales sogar CO2-positives Bauen erfüllen. Diese Häuser verbinden Nachhaltigkeit, Ökologie und höchste Energieeffizienz.

Mehr als 50 Tonnen klimaschädigendes Kohlendioxid werden mit jedem Holzhaus von Baufritz gespeichert. Die 40 Zentimeter starken und nahezu vollständig aus Holz bestehenden einstofflichen Klimaschutzwände dieser Häuser sowie die Energiesparfenster, ein Luftdichtigkeitskonzept und die eigens entwickelte Holzspänedämmung reduzieren den Jahresenergieverbrauch auf wenige 100 Liter Heizöl. Der ausschließliche Einsatz von umweltschonenden, schadstoffgeprüften Materialien kommt auch Allergikern zugute, und zusätzlich reduziert eine spezielle Elektrosmog-Schutzebene bis zu 99 Prozent der Belastung durch elektrische Strahlung und Felder. Weitere Informationen sind unter www.baufritz-epr.de erhältlich.
[tags]Kohelndioxid, Holzhaus, Jahresenergieverbrauch, Elektrosmog, Klimaschutz, Klimawandel[/tags]

[photopress:Strom.jpg,full,alignleft](djd/pt). Wer seinen Stromanbieter wechselt, will günstigen und ökologisch sauberen Strom, aber keine Vertragsstreitigkeiten oder unnötigen bürokratischen Aufwand. Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Wechsel nach einem seriösen und kundenfreundlichen Anbieter wie zum Beispiel dem Hamburger Energieanbieter LichtBlick (www.lichtblick.de) umsehen. Der mehrfach für seinen Ökostrom, aber auch für seine Servicefreundlichkeit und seine Preisgestaltung ausgezeichnete Marktführer macht einem den Wechsel besonders einfach: Kein Ärger mit Anträgen und Formularen, stattdessen eine einfache Anmeldung über ein für seine Kundenfreundlichkeit ausgezeichnetes Callcenter oder das Internet. Erforderliche Formalitäten erledigt dann der Anbieter.

Quelle: Foto: djd/LichtBlick – Die Zukunft der Energie

[tags]Strom, Stromanbieter, Oekostrom, Callcenter, Energieanbeiter, Energie, Stromsparen, Stromtipps[/tags]