Inhalte mit ‘Umweltschutz’


Freizeit im Garten und natürlichen Bio-Pool erleben

Gartenteich

Vor der schweren Arbeit einige Bahnen durch das kühle Nass des eigenen Pool ziehen oder am Wochenende mit der ganzen Familie im Wasser entspannen. Viele Hausbesitzer planen daher einen eigenen Pool im natürlichen Garten nach und stellen die träumerischen Pläne dann aber doch wieder zurück, wenn sie sich mit den Schwierigkeiten konventioneller Pools beschäftigen. Vor allem das chemische Chlor, das regelmäßig für ein klares und auch algenfreies Nass zum Einsatz kommt, möchten viele nicht in ihrem Wasser haben und in Kauf nehmen, denn trockene Haut, rote Augen und spröde Haare zählen zu den typischen schlechten Folgeerscheinungen eines Bades in chemisch gechlortem Wasser. Dabei findet man heute bereits natürliche, chemiefreie Alternativen, etwa in Form eines Bio-Pools, in dem das Wasser permanent auf natürliche Weise aufbereitet und gereinigt wird.

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Schimmelvermeidung schon beim Hausbau planen

Kitchen, Cooker, Red

Etwa 15 Millionen Deutsche sind laut einer Schätzung der Universität Jena von gesundheitsgefährlichem Schimmelbefall in der Wohnung betroffen. Diese immense Zahl ist alarmierend hoch, denn die giftigen Schimmelsporen können beim Menschen zu Gesundheitsproblemen wie Atemnot und Allergien führen. Die dunklen Stellen an Wänden und Decken können schneller entstehen, als man glaubt, doch wie beugt man dem Schimmel vor? Zunächst muss geklärt werden, wo der Pilz gerne wächst. Schimmel gedeiht vor allem auf feuchten Stellen in Badezimmern oder auch hinter Möbeln wie Schränken und Regalen gut. Ist die Luft in Haus oder Wohnung über längere Zeit hinweg verbraucht und feucht, so begünstigt das den Schimmelbefall. Auch Neubauten sind nicht völlig vor Schimmel geschützt: Die sehr guten Dämmungen und fest schließenden Fenster werden zum Problem, wenn dadurch der Luftaustausch mit der Außenluft gestört wird. Schon beim Hausbau sollten Bauherren also effektive Maßnahmen ergreifen, um dem gefährlichen Schimmel vorzubeugen. So kann zum Beispiel ein mineralischer Putz aktiv vor dem Pilzbefall schützen.

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Wanderausstellung informiert zu nachwachsenden Baustoffen

Wanderausstellung

Wenn heute von nachhaltigem Bauen und Wohnen die Rede ist, dann geht es in erster Linie darum, wie hoch oder niedrig der künftige Energiebedarf eines Hauses ausfallen wird. Das ist sinnvoll. Doch auch andere Faktoren der Nachhaltigkeit spielen speziell beim Bau eine wichtige Rolle. Stichwort “nachwachsende Rohstoffe”: Die Auswahl der Baumaterialien beeinflusst die Gesamt-Ökobilanz eines Bauwerks. So kann der Energie- und Rohstoffeinsatz für Herstellung, Transport und Entsorgung konventioneller und nachwachsender Werkstoffe erheblich differieren. Beim Thema Wohngesundheit und Prävention gegen Wohngifte und Schimmel bieten die nachhaltigen Materialien eindeutige Vorteile gegenüber den konventionellen Produkten. Beispiel Dämmung: Dämmstoffe aus Naturfasern wie Hanf oder Zellulose punkten unter anderem beim sommerlichen Hitzeschutz und auch deshalb, weil sie kapillaraktiv sind, das heißt Feuchtigkeit aufnehmen und wieder abgeben können. Doch die Unsicherheit vieler Bauherren ist nach wie vor groß. Sie möchten wissen, wie sicher und langlebig natürlich erzeugte Baustoffe sind, wie es mit dem Brandschutz steht und welche baubiologischen Vorteile sie wirklich haben.

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Rollläden aus Aluminium jetzt temperaturgeprüft

Sonnenlicht Wintergarten

Sonnenlicht macht gute Laune und lässt die Glückshormone im Körper strömen. Doch klettert die Quecksilbersäule über die 30-Grad-Marke, ist es mit dem Wohlbefinden schnell vorbei, vor allem dann, wenn die Sonne erbarmungslos auf große Glas- und Fensterflächen strahlt. Schweißperlen auf der Stirn, ein Gefühl der Mattigkeit und ein rapider Abfall der Leistungsfähigkeit sind die Folgen. Wenn sich die Hitze in den Räumen staut, drohen auch gesundheitliche Risiken wie ein Kreislaufkollaps oder akute Atemnot.
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Die Sonne nutzen, um Energie zu tanken

StromsparendMillionen Bundesbürger tun jetzt schon, was sich die Wirtschaftsinitiative Desertec für 2020 vorgenommen hat: Sie produzieren Solarstrom für Deutschland. Die Sonne schickt jährlich mehr Energie zu Erde, als die gesamte Weltbevölkerung verbraucht. In Deutschland liegt die mittlere jährliche Sonneneinstrahlung bei mehr als der Hälfte der Intensität, die auf die Sahara trifft.
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Massiv bauen mit mineralischen Mörteln

Ökologisches Bauen und WohnenÖkologisches Bauen und Wohnen liegen im Trend. Das Plus an gesundem Wohnkomfort muss aber nicht unbedingt mit höheren Kosten verbunden sein. Viele traditionelle Baumaterialien haben von Natur aus ökologische und raumklimatisch sinnvolle Eigenschaften, die sich gerade in der kalten Jahreszeit auszahlen, wenn der Mensch sich fast ausschließlich in geschlossenen Räumen aufhält.
In einem typischen deutschen Einfamilienhaus sind beispielsweise mehr als 30 Tonnen Mörtel verbaut. Mauer- und Estrichmörtel sowie Außen- und Innenputze sind wesentliche Bestandteile des Hauses, die großen Flächen von Wänden, Decken und Böden bestimmen maßgeblich das Raumklima.
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Versickerungssysteme entlasten Kanalisation und Flüsse

Versickerungssysteme

(djd). Die Heftigkeit und Häufigkeit starker Regenfälle hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Sie belasten nicht nur Kanalisation und Klärwerke, sondern verursachen auch Überschwemmungen. Überflutete Keller sind meist die Folge. Rund 100 Hektar unbebautes Land, eine Fläche so groß wie 100 Fußballfelder, verschwindet in Deutschland laut Umweltbundesamt täglich unter Wohn-, Verkehrs- und Wirtschaftsflächen.

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Das energiesparende Gesundheitshaus

GesundheitshausZum energiesparenden Gesundheitshäusern zählen solche Häuser, die maßgeblich zum Klimaschutz beitragen. Dies bedeutet, das sie Nachhaltigkeit, Ökologie und effizienten Einsatz von Energie verbinden. Energiesparende Gesundheitshaus ist zudem rundum aus Holz gebaut. So wird dank der hohen CO2-Speicherkapazität des nachwachsenden Rohstoffes klimaschädliches Kohlendioxid aus der Erdatmosphäre entzogen. Weiterlesen »

Schmutzabweisender Fassadenanstrich

Nanofarben

Gerade während der Wintermonate ist die Außenhülle des Hauses starken Belastungen ausgesetzt. Schlagregen, Frost und Feuchtigkeit können ihre Spuren hinterlassen. Doch auch der kommende Sommer wird dem Anstrich der Fassade zusetzen. Hitze kann an der Oberfläche der heute am häufigsten verwendeten Fassadenfarben auf Dispersionsbasis zusetzen. Die elastische Farbschicht wird dann an ihrer Oberfläche fast unmerklich weicher und leicht klebrig – Schmutz- und Staubpartikel oder Blütenpollen setzen sich dauerhaft darauf fest und lassen das Gesicht des Hauses schneller altern. Weiterlesen »

Mit Farben aus der Nanotechnologie bleiben Fassaden schön

NanotechnikSchmutzabweisende Beschichtungen sorgen langfristig dafür, dass Häuser sich von ihrer schönsten Seite zeigen. Die Fassade bleibt besser vor Verunreinigungen geschützt und sieht gepflegter aus. Lange Zeit galten hydrophobe, also wasserabweisende Beschichtungen als der Weisheit letzter Schluss – das Stichwort hieß “Lotuseffekt”. Neue Ergebnisse legen aber nahe, dass hydrophile – also “wasserliebende” – Oberflächen sogar noch bessere Effekte erzielen. Es gibt sogar Hinweise darauf, dass sie das Wachstum von Algen oder Pilzen zuverlässiger verhindern.

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Version: 4.4.11