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Tipps zum Hausbau, Hauskauf und Haustechnik

Bauen mit KatalysatoreffektWer an einer verkehrsreichen Straße wohnt, wird etwas mehr Aufwand für die Verbesserung seiner Lebensqualität in Kauf nehmen. Schalldichte Fenster etwa sorgen für einen ruhigeren Schlaf. Mit den Luftschadstoffen, die der Autoverkehr und andere Verbrennungsvorgänge, etwa aus der Heizanlage oder aus Industriebetrieben, freisetzen, musste man sich dagegen bisher abfinden. Doch heute kann jeder Bauherr einen Beitrag dazu leisten, dass die Luft ein bisschen sauberer wird.

Beton, der aus Spezialzement hergestellt ist, bekommt photokatalytische Eigenschaften. Damit kann der Baustoff unter Sonneneinstrahlung die maßgeblich am Sommersmog beteiligten Stickstoffdioxide unschädlich machen. Diese Technik von HeidelbergCement wird heute beispielsweise in den Beton-Dachsteinen von Nelskamp oder den Beton-Pflastersteinen von Lithonplus eingesetzt.

Hausdächer, Bodenbeläge der Hof- und Garageneinfahrt und gepflasterte Gartenwege können so zum aktiven Umweltschutz genutzt werden. Und wenn in der Nachbarschaft ein neuer Gehweg, eine Schallschutzmauer, der Pausenhof einer Schule oder andere öffentliche Bauten zur Verbesserung der Infrastruktur geplant sind, sollten betroffene Bürger sich ruhig an die zuständige Behörde wenden. In vielen Fällen lässt sich der Katalysator-Werkstoff ohne großen Mehraufwand einsetzen und die Lebensqualität der Bürger dadurch verbessern. Unter www.heidelbergcement.de gibt es mehr Informationen.


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Quelle: Baustoffe mit Katalysatoreffekt können die Stickstoffdioxid-Belastung der Luft beispielsweise an verkehrsreichen Straßen vermindern.
Foto: djd/TioCem


Lesetipps: Bauherr, Beton, Fenster, Heizung, Katalysator, Schadstoffe, Schlaf

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