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Tipps zum Hausbau, Hauskauf und Haustechnik

Viele Haushalte zahlen zu viel für Strom, weil Einsparpotenziale nicht ausgenutzt und Stromfresser nicht erkannt werden. Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) lassen sich bei einem angenommenen Strompreis von 20 Cent pro Kilowattstunde (kWh) über 300 Euro jährlich einsparen. Am besten kann man Geldbeutel und Umwelt schonen, wenn man sich von veralteten und ineffizienten Elektrogeräten und Lampen trennt. Schon wer seine herkömmlichen Glühlampen durch Energiesparlampen ersetzt, kann z.B. die Aufwendungen für Beleuchtung pro Jahr um bis zu 80 Prozent senken. Wer seinen Fernseher am Gerät statt mit der Fernbedienung ausschaltet, spart dadurch Energiekosten.

Ein weiterer Geldspartipp: Bei Kühl- und Gefriergeräten auf A++ setzen
Sehr entlastend auf den Stromverbrauch und die damit verbundenen Kosten wirkt sich auch die Entscheidung für ein Kühl- oder Gefriergerät der Energieeffizienzklasse A++ aus. Ein Modell der Klasse A++ verbraucht fast die Hälfte weniger Strom als ein vergleichbares Gerät der Klasse A. Auch bei der Heizungspumpe lohnt sich die Entscheidung für eine moderne Stromsparvariante, denn so lässt sich die jährliche Abrechnung um weitere rund 60 Euro reduzieren. Wertvolle Hinweise zum Stromsparen gibt es unter der kostenlosen Hotline 08000-736734.
Die Initiative EnergieEffizienz wird von der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) und den Unternehmen der Energiewirtschaft – EnBW AG, E.ON AG, RWE AG und Vattenfall Europe AG – getragen und gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Quelle/Foto: djd/Deutsche Energie-Agentur


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