Passivhäusern und Niedrigenergiehaus mit sicherer Luftzufuhr

Kochen, Backen, Braten und Grillen im neuen Niedrigenergiehaus. Essen, Trinken und Genießen wird den Deutschen immer wichtiger. Mit natürlichen und nachwachsenden Brennmaterialien Speisen zubereiten, das geht nicht nur auf dem Grill im Garten. In der Küche eignen sich dafür auch Herde, die mit festen Brennstoffen befeuert werden. Sie verbinden das Ambiente und die angenehme Strahlungswärme eines Kaminofens mit einem vollwertigen Küchenherd. Solche Herde eignen sich besonders gut zum Kochen und Heizen, wenn man selbst Holz einschlägt oder sowieso Scheitholz zum Heizen im Haus einsetzt. Zudem machen sie es möglich, den Küchenherd für die Heizung zu nutzen. So wird eine Wohnküche im Winter zum beliebten Treff für die Familie und gute Freunde.


Sauerstoff für die Feuerung nicht aus gut gedichteten Räumen abziehen

Häuser mit einer sehr gut luftdichten Gebäudehülle, also zum Beispiel Bauwerke mit Niedrigenergie- oder Passivhausstandard, stellen besondere Anforderungen an die Aufstellung von Holzherden. Die meisten Festbrennstoffherde führen zur Verbrennung Sauerstoff aus den Innenräumen in den Brennraum. Festbrennstoffherde wie der Varioline RLU von Lohberger gehen einen anderen Weg, sie arbeiten komplett raumluftunabhängig. Das Modell, das der Marktführer für Holzherde aus Österreich neu entwickelt hat, besitzt einen zentralen Luftzuführungsschacht. Der benötigte Verbrennungssauerstoff wird dadurch nicht aus den Räumen, sondern komplett aus dem Freien zur Brennkammer geführt. Da die Luft in den Räumen dadurch in keiner Weise beeinflusst wird, ist auch ein paralleler Betrieb mit einer Dunstabzugshaube oder einer Belüftungsanlage ohne Probleme möglich.

Holzherde: Sinnliche Kocherlebnisse mit sichtbarem Holzfeuer

Mit alten Holzherden verbindet die modernen Geräte vor allem die Nutzung des nachwachsenden Rohstoffs Holz, der Bedienkomfort ist aber weitaus höher. Töpfe und Pfannen werden auf Kochfeldern aus Ceran erhitzt, die für eine besonders leichte Reinigung stehen. Die Temperaturregelung erfolgt durch unterschiedliche Temperaturzonen, auf die Töpfe und Pfannen zum Anbraten und schnellen Ankochen oder zum langsamen Garen ganz nach Bedarf geschoben werden können. Nach etwas Eingewöhnungszeit klappt das sehr einfach und macht Kochen zu einem noch sinnlicheren Erlebnis. Unmittelbar oberhalb des Brennraums liegt der heißeste Bereich des Ceranfelds, zum Rand liegen niedriger temperierte Zonen, die ideal zum langsamen Garen, Simmern oder Warmhalten geeignet sind. Intuitives Kochen bekommt so eine ganz neue Bedeutung. Für eine effiziente Nutzung des Brennstoffs Holz und geringe Schadstoffemissionen sorgt das patentierte Jetfire-Verbrennungssystem, das den Festbrennstoffherd zu einem echten Hightechmodell mit Zukunft macht. Weitere Informationen finden sich auch unter lohberger.com.

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