Rollläden aus Aluminium jetzt temperaturgeprüft
Sonnenlicht macht gute Laune und lässt die Glückshormone im Körper strömen. Doch klettert die Quecksilbersäule über die 30-Grad-Marke, ist es mit dem Wohlbefinden schnell vorbei, vor allem dann, wenn die Sonne erbarmungslos auf große Glas- und Fensterflächen strahlt. Schweißperlen auf der Stirn, ein Gefühl der Mattigkeit und ein rapider Abfall der Leistungsfähigkeit sind die Folgen. Wenn sich die Hitze in den Räumen staut, drohen auch gesundheitliche Risiken wie ein Kreislaufkollaps oder akute Atemnot.
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Natürliches Wohnen liegt im Trend. Gärten werden zu Wohlfühloasen. Stilvolles Ambiente, gepaart mit Wellness im eigenen Garten, ist der Traum vieler Eigenheimbesitzer. Wasser steht dabei im Mittelpunkt des „Outdoor Wohnzimmers“. Seine beruhigende Wirkung und die kraftgebende Ruhe eines gut gestalteten Gartens bringen ausgleichende Harmonie und erholsame Momente.
Welch eine Farbenpracht! In einem mit viel Liebe gepflegten Garten zeigen sich auch in kühlen Wochen noch bunt blühende Pflanzen. Ob Astern, Tagetes oder Dahlien – das Farbenspiel der Blüten zaubert tagtäglich ein Lächeln auf das Gesicht derer, die mit viel Engagement den Bereich rund um ihr Haus gestaltet haben. Neben der Begrünung trägt auch die Ausarbeitung der Wege, der Terrasse im Garten und des einladenden Eingangsbereiches zu einer angenehmen Atmosphäre bei: Eine wahre Augenweide ist beispielsweise der Pflasterklinker Borkum 3-D, hergestellt von den Experten des Traditionsunternehmens CRH Clay Solutions. 

(djd). Unter deutschen Dächern schlummert eine Menge Raum, der sich als Hobby-, Gäste- oder Wohnraum sinnvoll nutzen ließe. Diplom-Architekt Ludger Weidemüller, Bauherrenberater beim Bauherren-Schutzbund e.V., erklärt, worauf beim Dachausbau zu achten ist.
Tapeten sind außergewöhnlich vielfältig. Ganz neue Seiten gibt es beispielsweise beim Verschönern von
Jeder
Endstation Amtsgericht: Der Traum vom Eigenheim ist auch im vergangenen Jahr für viele Immobilienkäufer mit einem Albtraum zu Ende gegangen. 2008 wurden knapp 88.400 Grundstücke, Häuser, Wohnungen oder Gewerbeimmobilien zur Zwangsversteigerung ausgerufen. Dies waren zwar 3,7 Prozent weniger als 2007. Im Zuge der Konjunktur- und Finanzmarktkrise dürfte diese Zahl aber wieder deutlich ansteigen. Denn der Verlust des Arbeitsplatzes ist neben einer Scheidung oder anderen familiären Problemen der Hauptgrund, warum die Finanzierung für ein Haus oder eine Wohnung platzt.
Auch in Deutschland ist es seit einigen Jahren problemlos möglich, im Internet