Fertiggauben vergrößern den nutzbaren Wohnraum
Das Berechnen der korrekten Wohnfläche ist im Dachgeschoss nicht immer einfach. Wo die Deckenhöhe geringer als zwei Meter ist, zum Beispiel unter Schrägen, darf ein Vermieter nur 50 Prozent der Grundfläche als Wohnraum kalkulieren. Das bedeutet auch, dass er nicht die volle Miete ansetzen kann. Eine Lösung für dieses Problem können Dachgauben sein. Durch sie gewinnen Räume mehr Wohnfläche, weil die Dachschräge durchbrochen und durch die senkrechte Fenster-Wand-Konstruktion vergrößert wird. Sobald die neue Stehhöhe darunter größer als zwei Meter ist, darf der Vermieter die volle Miete berechnen.
Weiter »


Wer an einer verkehrsreichen Straße wohnt, wird etwas mehr Aufwand für die Verbesserung seiner Lebensqualität in Kauf nehmen. Schalldichte Fenster etwa sorgen für einen ruhigeren Schlaf. Mit den Luftschadstoffen, die der Autoverkehr und andere Verbrennungsvorgänge, etwa aus der Heizanlage oder aus Industriebetrieben, freisetzen, musste man sich dagegen bisher abfinden. Doch heute kann jeder Bauherr einen Beitrag dazu leisten, dass die Luft ein bisschen sauberer wird.
Eine Fußbodenheizung schafft Behaglichkeit und ein angenehmes, gesundes Wohnklima. Sie kann aber auch dazu beitragen, das Haus besonders energieeffizient warm zu halten und so sparsam und umweltfreundlich zu beheizen. Flächenheizungen benötigen in einem Haus, das den aktuellen Anforderungen an die Wärmedämmung entspricht, deutlich niedrigere Vorlauftemperaturen für das Heizungswasser als konventionelle Heizkörper. Sie sind damit auch gut geeignet als Heizungsinstallation für erneuerbare Energien. Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe etwa steigt deutlich an, wenn sie höhere Vorlauftemperaturen benötigt.
Wenn die goldene Herbstsonne vom Himmel strahlt, sind die meisten Menschen noch nicht bereit, an die bevorstehende kalte Jahreszeit zu denken. Doch der nächste Winter kommt bestimmt und mit ihm Schnee sowie Frost. Diese Witterungseinflüsse können dem Eigenheim mächtig zusetzen und seinen Wert erheblich mindern. Besonders wenn es in die Jahre gekommen ist und an der Bausubstanz der Zahn der Zeit nagt, lohnt sich rechtzeitig vor Anbruch der Wintertage ein prüfender Blick auf die Fassade.
Wellness- und Spaßbäder, Ferienhotels mit Spa-Bereich und großzügige Saunalandschaften bieten die Möglichkeit, den hohen Erholungswert von Wasser in vollen Zügen zu genießen und Abstand vom Alltag zu gewinnen. Diese Auszeit vom täglichen Trott wollen viele Menschen nicht nur gelegentlich, sondern am liebsten täglich genießen – zu Hause in ihren eigenen vier Wänden, in einem Badezimmer, das weit mehr ist als die Nasszelle zur körperlichen Reinigung.
Mein Haus kriegt Kupfer” – ein Wunsch vieler Bauherren, der durchaus begründet ist. Denn der Werkstoff punktet auf zahlreichen Gebieten: Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit, Langlebigkeit, Sicherheit und Hygiene. Daneben ist Kupfer in der Hausinstallation vielseitig einsetzbar: ob bei Trinkwasser, Heizung oder Erneubaren Energien. Hier spielt Kupfer aufgrund seiner hervorragenden Wärmeleitegenschaften und Hitzebeständigkeit insbesondere in der Solarthermie eine zentrale Rolle.
Das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden wird maßgeblich von der Helligkeit, einer angenehmen Raumtemperatur und der passenden Einrichtung bestimmt. Ein Leben im Licht, geschützt und doch unmittelbar umgeben von Natur, bietet der Wintergarten. Er kann somit ganzjährig zu einer echten Wellnessoase werden.
Häuser mit einer rustikalen Klinkerfassade findet man vor allem im hohen Norden, im Münsterland und auch in den Niederlanden. Doch nach und nach entscheiden sich immer mehr Bauherren wieder für den Baustoff aus gebranntem Ton. Denn das Material überzeugt mit Beständigkeit und trotzt Umwelteinflüssen wie kein anderes. Auch nach 10, 20 und 30 Jahren bleibt eine teure Sanierung aus, denn die Fassade glänzt so schön wie am ersten Tag. Außerdem ist keine andere Bausubstanz vielfältiger in Form und Farbe als ein Klinker.
Sonnenlicht macht gute Laune und lässt die Glückshormone im Körper strömen. Doch klettert die Quecksilbersäule über die 30-Grad-Marke, ist es mit dem Wohlbefinden schnell vorbei, vor allem dann, wenn die Sonne erbarmungslos auf große Glas- und Fensterflächen strahlt. Schweißperlen auf der Stirn, ein Gefühl der Mattigkeit und ein rapider Abfall der Leistungsfähigkeit sind die Folgen. Wenn sich die Hitze in den Räumen staut, drohen auch gesundheitliche Risiken wie ein Kreislaufkollaps oder akute Atemnot.