
Foto: djd/Grammer Solar
Wenn der kalte Winter vorbei ist und die freundliche Sonne für angenehmere Temperaturen sorgt, freuen sich die Besitzer von Wochenend- und Ferienhäusern darauf, ihre Freizeitimmobilie wieder nutzen zu können. Im Ferienhaus empfängt sie aber oft ein muffiger Geruch. Da während der düsteren Wintermonate weder geheizt noch gelüftet wurde, haben sich abgestandene Luft, Kälte und Feuchtigkeit im Gebäude festgesetzt, schlimmstenfalls sind sogar Ansätze von Schimmel zu beklagen.
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Das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden wird maßgeblich von der Helligkeit, einer angenehmen Raumtemperatur und der passenden Einrichtung bestimmt. Ein Leben im Licht, geschützt und doch unmittelbar umgeben von Natur, bietet der Wintergarten. Er kann somit ganzjährig zu einer echten Wellnessoase werden.
Sonnenlicht macht gute Laune und lässt die Glückshormone im Körper strömen. Doch klettert die Quecksilbersäule über die 30-Grad-Marke, ist es mit dem Wohlbefinden schnell vorbei, vor allem dann, wenn die Sonne erbarmungslos auf große Glas- und Fensterflächen strahlt. Schweißperlen auf der Stirn, ein Gefühl der Mattigkeit und ein rapider Abfall der Leistungsfähigkeit sind die Folgen. Wenn sich die Hitze in den Räumen staut, drohen auch gesundheitliche Risiken wie ein Kreislaufkollaps oder akute Atemnot.
Millionen Bundesbürger tun jetzt schon, was sich die Wirtschaftsinitiative Desertec für 2020 vorgenommen hat: Sie produzieren Solarstrom für Deutschland. Die Sonne schickt jährlich mehr Energie zu Erde, als die gesamte Weltbevölkerung verbraucht. In Deutschland liegt die mittlere jährliche Sonneneinstrahlung bei mehr als der Hälfte der Intensität, die auf die Sahara trifft.