Einfamilienhaus Angebote Westerwald

Tipps zum Hausbau, Hauskauf und Haustechnik

Hausbau Tipps zu Hausbau

KlinkerhausHäuser mit einer rustikalen Klinkerfassade findet man vor allem im hohen Norden, im Münsterland und auch in den Niederlanden. Doch nach und nach entscheiden sich immer mehr Bauherren wieder für den Baustoff aus gebranntem Ton. Denn das Material überzeugt mit Beständigkeit und trotzt Umwelteinflüssen wie kein anderes. Auch nach 10, 20 und 30 Jahren bleibt eine teure Sanierung aus, denn die Fassade glänzt so schön wie am ersten Tag. Außerdem ist keine andere Bausubstanz vielfältiger in Form und Farbe als ein Klinker. Weiter »

HeizungskellerSie sind alles andere als nebensächlich: Die sogenannten Nebenkosten haben das Wohnen in den vergangenen Jahren drastisch verteuert. Viele Besitzer älterer Gebäude wünschen sich daher einen Neubau mit aktueller Energiespartechnik – und verkennen dabei, dass sich auch im Bestandsbau mit intelligenten Maßnahmen einiges gegen steigende Kosten für Heizung und Warmwasser sowie gegen allzu hohen Stromverbrauch machen lässt. Zumal auf diesem Wege nicht nur die Haushaltskasse entlastet wird: Schon mit einfachen Maßnahmen kann jeder seine persönliche CO2-Bilanz verbessern und so einen eigenen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten. Weiter »

Trotz der gegenwärtigen Preisschwankungen werden die Rohstoffpreise auf Dauer wohl weiter steigen – und davon werden die regenerativen Energien auch künftig profitieren.
Statt in unsichere und riskante Geldanlagen zu investieren, empfiehlt es sich für Hausbesitzer oder Häuslebauer, ihr Geld direkt im eigenen Haus anzulegen. Gerade bei Heizung und Warmwasserbereitung kann man durch eine Wärmepumpe nicht nur Kosten sparen, sondern noch dazu den Wert des Hauses steigern.
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Bei einem Hausbau sollte man nicht an der falschen Stelle sparen.
Beim Bau eines Eigenheims ist Geiz alles andere als geil. Wer an der falschen Stelle spart, legt oft langfristig drauf, warnt der Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB). Das beginnt schon mit Lage und Ausrichtung des Grundstücks. Auch die Wohnfläche geht ins Geld – groß ist allerdings nicht automatisch gut.
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Zuerst steht beim Bau eines Hauses der Rohbau an, erst danach werden andere Gewerke aktiv: Der Heizungs- und Sanitärbetrieb installiert die Heizung und der Elektriker schlägt Schlitze in die Wand, um die Elektrokabel oder Leerrohre zu verlegen. So war es jedenfalls bisher. Alle diese Arbeitsschritte können heute bereits mit der Errichtung der Mauern abgeschlossen sein, wenn beispielsweise moderne Baustoffe wie “Quadro E” von Heidelberger Kalksandstein eingesetzt werden. Heizung und Elektroinstallationen können von vornherein integriert werden. Dank ihres durchdachten Designs bringen sie bereits alles mit, was für Installationen von Elektroleitungen nötig ist.
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FußbodenheizungJeder Fünfte Hausbewohner klagt über kalte Füße. Kein Wunder. In zahlreichen Wohnungen erreicht die Temperatur knapp über dem Teppich im kalten Winter gerade einmal 16 Grad. Zu kalt für warme Füße. Eine Fußbodenheizung verschafft Abhilfe. Besonders in Kombination mit Parkett oder Laminat sorgt die milde Strahlungswärme von unten für Behaglichkeit.

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Regenwasser NutzungFür den Energieverbrauch von Neubauten legt die Energie-Einsparverordnung (EnEV) klare Werte fest – und damit auch für deren Wärmedämmwerte. Für Altbauten sollen diese Werte, schrittweise ab 2008, im so genannten Energieausweis festgehalten werden. Schlechte Wärmedämmung wird daher künftig, ganz abgesehen vom hohen und damit teuren Energieverbrauch, zu einer Wertminderung der Immobilie führen. Bei Altbauten, z.B. historischen Gebäuden, ist eine Außendämmung der Wände oft schwierig.

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HolzfensterDas Baumaterial Holz zählt zu den beliebtesten Rahmenmaterialien für Wärmedämmfenster. Bauherren mögen es vor allem wegen der natürlichen, warmen Ausstrahlung.
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FassadeDas leichte Metall Aluminium ist heute aus der modernen Luft- und Raumfahrt nicht wegzudenken. Kein Wunder, hält das moderne Hightech-Metall doch auch extremen Bedingungen spielend Stand und ist dabei ein ausgesprochenes Leichtgewicht. Weder Hitze, Schnee und Eis, weder Sturm noch heftiger Sturmregen setzen dem Material ernsthaft zu.
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