TioCem hergestellter Beton hat besondere Eigenschaften
Wer an einer verkehrsreichen Straße wohnt, wird etwas mehr Aufwand für die Verbesserung seiner Lebensqualität in Kauf nehmen. Schalldichte Fenster etwa sorgen für einen ruhigeren Schlaf. Mit den Luftschadstoffen, die der Autoverkehr und andere Verbrennungsvorgänge, etwa aus der Heizanlage oder aus Industriebetrieben, freisetzen, musste man sich dagegen bisher abfinden. Doch heute kann jeder Bauherr einen Beitrag dazu leisten, dass die Luft ein bisschen sauberer wird.
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Sonnenlicht macht gute Laune und lässt die Glückshormone im Körper strömen. Doch klettert die Quecksilbersäule über die 30-Grad-Marke, ist es mit dem Wohlbefinden schnell vorbei, vor allem dann, wenn die Sonne erbarmungslos auf große Glas- und Fensterflächen strahlt. Schweißperlen auf der Stirn, ein Gefühl der Mattigkeit und ein rapider Abfall der Leistungsfähigkeit sind die Folgen. Wenn sich die Hitze in den Räumen staut, drohen auch gesundheitliche Risiken wie ein Kreislaufkollaps oder akute Atemnot.
Kaum zu glauben, aber wahr: Rund ein Drittel der vor 1970 gebauten Häuser im Energiespar-Musterland Deutschland sind noch mit vorsintflutlichen Einscheiben-Verglasungen ausgerüstet. Doch auch ältere Isolierglasfenster entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik mit den heute möglichen geringen Wärmedurchgangswerten. Wo alte Fenster die Wärme entweichen lassen, verbergen sich meist noch weitere Mängel in der Wärmedämmung. Unzureichend gedämmte Außenwände, Dächer oder Kellerdecken tragen genauso zu einer schlechten Energiebilanz bei und treiben die Energiekosten nach oben.