Freiwillige Immobilienauktionen sind besser als Zwangsversteigerungen
Auch in Deutschland ist es seit einigen Jahren problemlos möglich, im Internet Immobilien aus der gesamten Bundesrepublik zu ersteigern. Die Auktionsplattformen wie zum Beispiel www.immoweb.de verzeichnen einen starken Zulauf bei den Interessenten und den online angebotenen Objekten. Der Vorteil einer Internetauktion liegt darin, dass wesentlich mehr Leute erreicht werden können. Das Verfahren ist außerdem sehr unkompliziert und der Bieter kann seine Anonymität wahren.
Die Finanzmarktkrise dürfte nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland zu einem deutlichen Anstieg bei Zwangsversteigerungen führen. Im Jahr 2007 fanden in Deutschland über 91.000 Zwangsversteigerungen im Wert von 16,53 Milliarden Euro statt. Für Hausbesitzer ist dies fast immer ein Albtraum, denn die meisten Immobilien werden dann deutlich unter ihrem Verkehrswert verkauft. Dieses finanzielle Desaster lässt sich abwenden, wenn man das Gesetz des Handelns in der Hand behält und seine Immobilie selbst freiwillig über eine Immobilienauktion versteigert. Sie lässt sich ohne großen Aufwand und vor allem schnell abwickeln. Schnelligkeit spielt eine große Rolle, um der drohenden Zwangsversteigerung zuvorzukommen.
Wie bei anderen Internet-Auktionen gilt aber auch hier: Man sollte einer professionellen Plattform wie beispielsweise www.immoweb.de vertrauen. Beim Anbieter aus dem westfälischen Lünen dauert eine Auktion nur vier bis zu acht Wochen und gliedert sich in zwei Phasen. In der Ankündigungsphase wird das Objekt inklusive Startpreis präsentiert und kann von Interessenten besichtigt werden. Anschließend erfolgt die Bietphase, am Ende der Auktion steht der Höchstbietende fest. Bei der Wahl des Startpreises für ein Immobilienobjekt gilt übrigens, dass weniger oft mehr ist: Legt der Verkäufer den ersten Preis ans unterste Limit, kann er mit deutlich mehr Interessenten rechnen! Dabei kommt es im “Bietgefecht” dann meist zu deutlich höheren Preisen.
Aber nicht nur der Verkäufer, auch der potenzielle Käufer ist bei dieser Plattform auf der sicheren Seite: Hier werden obligatorisch Besichtigungstermine vereinbart und alle notwendigen Gutachten und Exposés zum Objekt zur Verfügung gestellt. Im Gegensatz zur Zwangsversteigerung kann er ein günstiges Objekt erwerben, ohne auf die bei normalem Kauf üblichen Überprüfungen des Objektes verzichten zu müssen. Ebenfalls im Unterschied zu Zwangsversteigerungen müssen keine hohen Anzahlungen an Ort und Stelle – also im Gericht – geleistet werden.
Bei immoweb.de wird vom Käufer bei erfolgreicher Vermittlung lediglich eine Courtage von 1,19 Prozent inklusive Mehrwertsteuer des Kaufpreises erhoben. Für den Verkäufer ist die Nutzung der Plattform auch im Erfolgsfall kostenlos.
Quelle: djd
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