Nur ein Kaminofen heizt unabhängig und zudem besonders umweltfreundlich
Schon bald wird es draußen wieder ungemütlich und nasskalt. Dann machen es sich die Menschen am liebsten in den eigenen vier Wänden gemütlich. Für viele gehört ein loderndes Feuer mittlerweile einfach dazu: Kaminöfen erfreuen sich steigender Nachfrage, zudem stellen sie in Zeiten hoher Öl-, Gas- und Energiepreise eine preisgünstige Alternative dar. Was viele nicht wissen: Heizen mit Holz ist zudem besonders umweltfreundlich und auch jederzeit, ohne Strom, möglich.
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Wellness- und Spaßbäder, Ferienhotels mit Spa-Bereich und großzügige Saunalandschaften bieten die Möglichkeit, den hohen Erholungswert von Wasser in vollen Zügen zu genießen und Abstand vom Alltag zu gewinnen. Diese Auszeit vom täglichen Trott wollen viele Menschen nicht nur gelegentlich, sondern am liebsten täglich genießen – zu Hause in ihren eigenen vier Wänden, in einem Badezimmer, das weit mehr ist als die Nasszelle zur körperlichen Reinigung.
Mein Haus kriegt Kupfer” – ein Wunsch vieler Bauherren, der durchaus begründet ist. Denn der Werkstoff punktet auf zahlreichen Gebieten: Energieeffizienz, Umweltverträglichkeit, Langlebigkeit, Sicherheit und Hygiene. Daneben ist Kupfer in der Hausinstallation vielseitig einsetzbar: ob bei Trinkwasser, Heizung oder Erneubaren Energien. Hier spielt Kupfer aufgrund seiner hervorragenden Wärmeleitegenschaften und Hitzebeständigkeit insbesondere in der Solarthermie eine zentrale Rolle.
Das Wohlbefinden in den eigenen vier Wänden wird maßgeblich von der Helligkeit, einer angenehmen Raumtemperatur und der passenden Einrichtung bestimmt. Ein Leben im Licht, geschützt und doch unmittelbar umgeben von Natur, bietet der Wintergarten. Er kann somit ganzjährig zu einer echten Wellnessoase werden.
Häuser mit einer rustikalen Klinkerfassade findet man vor allem im hohen Norden, im Münsterland und auch in den Niederlanden. Doch nach und nach entscheiden sich immer mehr Bauherren wieder für den Baustoff aus gebranntem Ton. Denn das Material überzeugt mit Beständigkeit und trotzt Umwelteinflüssen wie kein anderes. Auch nach 10, 20 und 30 Jahren bleibt eine teure Sanierung aus, denn die Fassade glänzt so schön wie am ersten Tag. Außerdem ist keine andere Bausubstanz vielfältiger in Form und Farbe als ein Klinker.
Selbst das zuverlässigste Garagen-Schwingtor gefällt nach vielen Jahren des Gebrauchs meistens nicht mehr. Wer heute die “Wohnung des Autos” modernisieren möchte, entscheidet sich häufig für ein automatisches Garagen-Sectionaltor. Dieses bringt bauartbedingt enorme Platzvorteile gegenüber klassischen Schwingtoren.
Sonnenlicht macht gute Laune und lässt die Glückshormone im Körper strömen. Doch klettert die Quecksilbersäule über die 30-Grad-Marke, ist es mit dem Wohlbefinden schnell vorbei, vor allem dann, wenn die Sonne erbarmungslos auf große Glas- und Fensterflächen strahlt. Schweißperlen auf der Stirn, ein Gefühl der Mattigkeit und ein rapider Abfall der Leistungsfähigkeit sind die Folgen. Wenn sich die Hitze in den Räumen staut, drohen auch gesundheitliche Risiken wie ein Kreislaufkollaps oder akute Atemnot.
Natürliches Wohnen liegt im Trend. Gärten werden zu Wohlfühloasen. Stilvolles Ambiente, gepaart mit Wellness im eigenen Garten, ist der Traum vieler Eigenheimbesitzer. Wasser steht dabei im Mittelpunkt des „Outdoor Wohnzimmers“. Seine beruhigende Wirkung und die kraftgebende Ruhe eines gut gestalteten Gartens bringen ausgleichende Harmonie und erholsame Momente.
Kaum zu glauben, aber wahr: Rund ein Drittel der vor 1970 gebauten Häuser im Energiespar-Musterland Deutschland sind noch mit vorsintflutlichen Einscheiben-Verglasungen ausgerüstet. Doch auch ältere Isolierglasfenster entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik mit den heute möglichen geringen Wärmedurchgangswerten. Wo alte Fenster die Wärme entweichen lassen, verbergen sich meist noch weitere Mängel in der Wärmedämmung. Unzureichend gedämmte Außenwände, Dächer oder Kellerdecken tragen genauso zu einer schlechten Energiebilanz bei und treiben die Energiekosten nach oben.
Sie sind alles andere als nebensächlich: Die sogenannten Nebenkosten haben das Wohnen in den vergangenen Jahren drastisch verteuert. Viele Besitzer älterer Gebäude wünschen sich daher einen Neubau mit aktueller Energiespartechnik – und verkennen dabei, dass sich auch im Bestandsbau mit intelligenten Maßnahmen einiges gegen steigende Kosten für Heizung und Warmwasser sowie gegen allzu hohen Stromverbrauch machen lässt. Zumal auf diesem Wege nicht nur die Haushaltskasse entlastet wird: Schon mit einfachen Maßnahmen kann jeder seine persönliche CO2-Bilanz verbessern und so einen eigenen Beitrag zum Klima- und Umweltschutz leisten.